Triggerpunkttherapie

Der wissenschaftliche Weg der Triggerpunkttherapie begann in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts, als vor allem  die Professoren Janet. G. Travell und David. G. Simons muskuläre Triggerpunkte als Ursache von Schmerzen im Bewegungsapparat beschrieben haben.

Diese Triggerpunkte können sowohl lokale Veränderungen in der Muskulatur (Verhärtungen, Verkürzungen und Verdickungen), als auch Schmerzen verursachen. Sie können lokale Schmerzen, aber auch weitergeleitete Schmerzen an anderen Stellen des Körpers auslösen.

Triggerpunkte sind kleine Verhärtungen oder Verklebungen von Muskelfasern, die aufgrund einer Entzündungsreaktion Schmerzen in umgebenden Körperregionen auslösen können (triggern). Durch die hervorgerufene Entzündung büßt der Muskel seine Leistungsfähigkeit ein und kann überempfindlich reagieren und zwar bis zu dem Punkt, wo ganz normale Aktivitäten wie Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Heben etc. Schmerzen auslösen.